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KI vollendet Beethovens 10. + Tesla zieht nach Texas + Aldi testet KI im Supermarkt

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Die Themen: KI vollendet Beethovens 10., Tesla zieht nach Texas, Aldi testet KI an der Kasse

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Top-Themen
Künstliche Intelligenz vollendet Beethovens Unvollendete
Die von einer KI vollendete 10. Sinfonie Beethovens ist im Telekom-Forum in Bonn uraufgeführt worden. Die Aufführung habe überwiegend positive Reaktionen hervorgerufen, berichtet die dpa laut SZ. Auf Grundlage von Skizzen und Notizen Beethovens habe ein Team bestehend aus Musikwissenschaftlern und Programmierern eine KI entwickelt, „um die Leerstellen zu füllen“, heißt es. Der Computer sei mit Beethoven-Stücken trainiert worden.
Kritik an der Vollendung der Sinfonie kommt von Spiegel-Autor Thomas Schmoll. Der künstlerische Wert des Werkes liege bei nahe null, schreibt er. Die Musik leiste keinen wirklichen Beitrag zum Verständnis des späten Beethoven.
Tesla will nach Texas ziehen
Tesla-Chef Elon Musk will die Zentrale des Unternehmens von Kalifornien nach Austin, Texas verlegen. Dies sei ein schwerer Schlag für das Silicon Valley, schreibt die FAZ. Die Entscheidung, die Musk auf der Aktionärsversammlung verkündet hatte, komme nicht überraschend, so die FAZ. Bereits im vergangenen Jahr hatte Musk schon einmal damit gedroht, seine Zentrale aus Kalifornien abzuziehen und nach Texas oder Nevada zu verlagern. Der Grund: Ärger über die Corona-Restriktionen. In Texas baut Tesla an einem neuen Autowerk, das noch 2021 seinen Betrieb aufnehmen soll.
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Mit besten Grüßen, Nikolaus Röttger
Weitere Meldungen
Aldi testet einen kassenlosen Markt in Utrecht, schreibt das Unternehmen auf seiner Seite. Mit Hilfe von KI will der Discounter herausfinden, „inwieweit der automatische Bezahlvorgang für Kunden und Mitarbeitende die Prozesse vereinfacht“.
Sony will Ende dieses Jahres seine KI-Plattform Aitrios starten, berichtet Mixed. Mit Aitrios sollen Unternehmen selber KI-Programme entwickeln können.
Die USA benötigten eine Bill of Rights für KI-Anwendungen, fordern die beiden Wired-Gastautor*innen Eric Lander und Lerche Nelson. Neue Technologien sollten so entwickelt werden, dass sie demokratische Werte der USA respektierten und sich an zentrale Grundsätze hielten, sodass jeder Bürger fair behandelt werde.
Das KI-Wettrennen gegen China habe die USA bereits verloren, sagte der frühere Chief Software Officer des Pentagon, Nicolas Chaillan, in einem Interview mit der Financial Times, wie Reuters berichtet. Weil chinesische Unternehmen verpflichtet seien, mit ihrer Regierung zusammenzuarbeiten und ohne Rücksicht auf Ethik „massive Investitionen“ in KI tätigten, habe man in 15 bis 20 Jahren keine konkurrenzfähige Chance mehr gegen China.
„Wir brauchen endlich ein Digitalministerium“, fordern die beiden Digitalexperten Tobias Oertel und Jan Kuhlen in einem Gastbeitrag für t3n. Die Datenschutz-Pannen bei der ID-Wallet-App zeigten einmal mehr, nur ein Ministerium habe die Kraft, digitale Projekte mit Sachverstand zu prüfen, zu steuern und zu fördern.
Das KI-Briefing-Team wünscht eine erfolgreiche Woche. Danke für’s Lesen. Bleiben Sie gesund und schlau!
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Das KI-Briefing.de erscheint bei FutureStory.de und wird herausgegeben von Nikolaus Röttger, der bereits als Chefredakteur von WIRED Germany, Gründerszene und BusinessPunk die Tech- und Startup-Szene begleitet hat und Steve Haak, der als Redakteur für verschiedene Tech-Magazine gearbeitet hat.

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