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KI-Briefing.de - Ausgabe #56

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KI-Briefing.de

10. Dezember · Ausgabe #56 · Im Browser ansehen
Bleiben Sie schlau: Hier ist Ihr KI-Briefing.de mit News und Analysen zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz

Liebe Leserinnen, liebe Leser.
Sollten Techniker eine Art hippokratischen Eid ablegen? Mit dieser Idee beschäftigt sich Wissenschaftsjournalist Rangar Yogeshwar in einem Gespräch über KI und Ethik. Kann eine KI Beethovens „Unvollendete“ vollenden? Ein Team aus Deutschland versucht das, berichtet die FAZ in einem kostenpflichtigen Artikel. Und die Süddeutsche geht unter anderem der Grundsatzfrage nach, wie sehr KI unser Leben verändern wird.
Viel Spaß mit dem neuen KI-Briefing.de. Bleiben Sie schlau, herzlichen Gruß, Nikolaus Röttger
Wissenschaft
KI und Umweltschutz: Mit Hilfe von KI will eine Gruppe von Wissenschaftlern am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Bäume vor dem Austrocknen bewahren. Der Algorithmus ihrer Software werde mit Satellitenaufnahmen der Weltraumorganisationen ESA und NASA trainiert, schreibt die Tagesschau.
Bundeswettbewerb Künstliche Intelligenz: Die Auszeichnung „KI-Schule des Jahres“ hat das Saarpfalz-Gymnasium in Homburg/Saar erhalten. Das schreibt der Informationsdienst Wissenschaft auf seiner Seite. Deutschlandweit entwickelten Schülerteams Algorithmen etwa „zur Identifizierung von Malaria-infizierten Zellen, zur Lokalisierung von Proteinen und zur Voraussage von Zugverspätungen“.
Politik
KI und Staat: Der Bundestag hat ein Jahr lang untersucht, wie sich KI auf Staat und Gesellschaft auswirkt - die Ergebnisse will das Parlament aber erst später veröffentlichen, schreibt Spiegel Online.
Digitalisierung und Bürokratie: Die Stadt Bergheim in Nordrhein-Westfalen will mit Hilfe von KI bürokratische Entscheidungen beschleunigen, schreibt die Kölnische Rundschau.
Startups
KI und Weiterbildung: Trumpf Venture hat sich mit zehn Prozent am Berliner KI-Startup Peers beteiligt. Das berichtet das Fachmagazin Industrie. Peers hat eine Plattform entwickelt, die eine Vermittlung von Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter mit Hilfe von KI vereinfachen soll.
Gesellschaft
KI und Sprache: Weil manche Wörter in den verschiedenen Sprachen eine andere Bedeutung haben, versagen Algorithmen beim Kampf gegen Hate Speech in den Sozialen Netzwerken. Das sagte Big-Data-Forscher Yudhanjaya Wijeratne auf dem Internet Governance Forum (IGF) in Berlin, wie Heise berichtet. Wijeratne kommt aus Sri Lanka. In seiner Sprache gebe es zum Beispiel keinen Futur, was es für Warnsysteme schwierig mache, eine „konkrete künftige Bedrohung“ zu erkennen.
KI in Spielen: Auch weil die KI für ihn unbesiegbar ist, hat der südkoreanische Go-Spieler Lee Se-dol seine Karriere beendet. Das berichtet Golem. Mit dem Aufkommen von KI in Go-Spielen sei ihm klargeworden, dass er nicht an der Spitze stehe, selbst wenn er sich noch mehr anstrenge.
Lesetipps
Sehen, hören, sprechen: Die Mixed-Redaktion hat Fähigkeiten zusammengetragen, über die Künstliche Intelligenzen schon verfügen. Bis zur Super-KI dauere es zwar noch eine Weile, aber das schmälere die Leistung aktueller KI-Technologie nicht, heißt es in dem Artikel.
Mitarbeit: Steve Haak
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