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KI-Briefing.de - Ausgabe #2:

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KI-Briefing.de

5. Oktober · Ausgabe #2 · Im Browser ansehen
Bleiben Sie schlau: Hier ist Ihr wöchentliches KI-Briefing.de mit News und Analysen zum Thema Künstliche Intelligenz

#Herzlich Willkommen!
Wow, die leise Revolution der Künstlichen Intelligenz hat schon mehr als 300 Newsletter-Abonnenten: Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen, liebe Leserinnen und Leser. Sie gehören zu den #first340: So viele Subscriber hat das KI-Briefing.de bereits nach einer Woche! Dabei hatten wir geschätzt, dass wir frühestens im November so viele Abonnenten haben. Wir freuen uns nun umso mehr und arbeiten schon am Logo. Beziehungsweise lassen eine KI arbeiten.
Auf der Startup-Konferenz Bits & Pretzels traf ich am Montag ein Startup, dessen Algorithmus automatisch Logos entwirft.
Erster Test von Logoshuffle auf der Bits & Pretzels für ein KI-Briefing.de-Logo
Das passt perfekt, dachte ich: Eine KI baut das Logo für einen KI-Newsletter. Ich probierte die Software noch am Stand aus, werde sie in den kommenden Tagen genauer testen und Ihnen hoffentlich schnell erste Entwürfe für ein KI-Briefing.de-Logo präsentieren.
Bis dahin wünsche ich ein erholsames Wochenende. Bleiben Sie schlau. Und bitte empfehlen Sie uns gern an weiter, wenn Ihnen unser Newsletter gefällt. Herzlichen Gruß,
Ihr Nikolaus Röttger
KI in Zahlen
1 Milliarde Euro will die EU in den Aufbau neuer Supercomputer investieren, unter anderem zur Förderung der Künstlichen Intelligenz. Einen entsprechenden Vorschlag der Kommission haben die EU-Staaten nun genehmigt. Nachzulesen in dieser dpa-Geschichte bei t-online
Politik
Deutsche Standortsuche: Es ist ein bisschen traurig, weil es so langsam wie fast immer wirkt: Die Bundesregierung will ein deutsch-französisches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz ins Leben rufen; aber die Umsetzung scheitert. Die Politik kann sich nicht entscheiden, wo das Zentrum errichtet werden soll. Jetzt soll ein Netzwerk-Konstrukt entstehen. Den ganzen Artikel können FAZ-Abonnenten hier lesen.
US-Regierungsbeirat: Mehr KI in der Regierungsarbeit - das soll der Artificial Intelligence in Government Act fördern, der vergangene Woche von mehreren Senatoren vorgestellt wurde. Unter anderem sieht die Idee vor, einen Regierungsbeirat einzurichten, der die Forschung und die Wettbewerbsfähigkeit der USA fördern soll. Hier geht es zur Mitteilung der US-Senatoren.
Wissenschaft
Ausgetrickst: Hatespeech zu erkennen, bleibt eine der größten Herausforderungen für Unternehmen wie Facebook. Forscher haben herausgefunden, dass sich Algorithmen zum Beispiel durch Tippfehler und Leerzeichen austricksen lassen. Die Kollegen von Wired.com stellen in ihrem Artikel weitere Beispiele vor.
Technik
Arbeitstier: Ein Roboter, der mit Hilfe von KI ein Haus bauen kann? In Japans Advanced Industrial Science and Technology Institute wird an so einem humanoiden Roboter gerbeitet. Der Prototyp ist zwar gähnend langsam, aber funktioniert schon recht gut, wie Techcrunch berichtet.
Waffenscanner: Athena Security hat ein KI-Kamerasystem zur Erkennung von Waffen in Menschenmengen vorgestellt. Das System könnte zum Beispiel an Schulen eingesetzt werden, um Amokläufe zu verhindern. Hier geht es zum Artikel von ZDNet.
Tools
App: Google warnt mit seiner Smartphone-Anwendung Public Alerts seit einigen Jahren vor Naturkatastrophen. Nun setzt das Unternehmen eine Künstliche Intelligenz für die Prognose von Flutkatastrophen ein. Hier geht es zur Mitteilung von Google.
Gesundheit
Soziale KI: Mangelnde Gesundheitversorgung in Entwicklungsländern, Klimawandel und Unterernährung: Deepmind-Forscher Mustafa Suleyman schreibt für den Economist, wie sich diese Probleme eines Tages per KI lösen lassen könnten.
Wahrsager: Was haben eine Katze, ein Algorithmus und sterbende Menschen miteinander zu tun? In einem Artikel des Wissenschaftsmagazins Tonic (Vice) geht es um ein Team von Forschern, die eine Künstliche Intelligenz darauf ausgelegt haben, den Tod von Patienten vorherzusagen. Eine Katze war nur der Auslöser für dieses Experiment.
Diagnose-KI: Ein Algorithmus könnte bei der Diagnose von Lernschwäche helfen. Wissenschaftler von der University of Cambridge hätten herausgefunden, dass ein Algorithmus die verschiedenen Schwierigkeiten der Kinder durch Tests besser zuordnen kann als wir Menschen, schreibt das Wissenschaftsmagazin Spektrum. Dadurch könnten die Probleme der kleinen Patienten besser behandelt werden. 
Weiterlesen
Neuer Player: Der ehemalige China-Chef von Google Kai-Fu Lee, den Business Insider in einem lesenswerten Porträt Chinas AI Rockstar nennt, hat ein Buch veröffentlicht: „Supermächte der künstlichen Intelligenz: China, das Silicon Valley und die neue Weltordnung“. Spiegel Online stellt die Grundaussagen des Buches in dieser Geschichte über den Chinesisch-Amerikanischen Handelskrieg ausführlich vor.
Neues Netz: Der Erfinder des World Wide Web, Tim Berners-Lee, ist unzufrieden mit dem Internet, wie wir es kennen. Es habe sich in „einen Motor der Ungleichheit und Spaltung entwickelt“, schreibt er auf der Homepage seines neuen Unternehmens Inrupt. Berners-Lee will das Netz den großen Internet-Konzernen entreißen. Den Hintergrund dazu hat Heise aufgeschrieben; das Magazin Fast Company hat Berners-Lee besucht und berichtet, wie dieser mal wieder die Welt verändern möchte.
Mitarbeit: Steve Haak
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